Candelaria - Teneriffa - Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Candelaria ist ein ganz besonderer Ort, ungefähr in der Mitte der Ostküste der Insel. Er gilt als größter Wallfahrtsort der Insel und hat eine sehr lange und bedeutungsvolle Geschichte (siehe Geschichte Candelaria), was Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Candelaria immer eine Option für den Urlaub sind.

Candelaria heißt sowohl der Ort als auch die angrenzende Umgebung. Insgesamt leben hier ca. 27.000 Einwohner, verteilt sowohl auf den Ort, als auch die umliegenden, zu Candelaria gehörenden kleineren Orte. Die Oberfläche beträgt 49,8 Quadratkilometer. In früherer Zeit lebten die Menschen hier vom Fischfang und der Töpferei. Diese war so bekannt und berühmt, dass die Erzeugnisse bis nach Amerika exportiert wurden. Noch heute existiert eine Keramikwerkstatt – das Centro Alfarero de Candelaria – Casa Las Miquelas. Diese ist von der Plaza de la Patrona de Canarias leicht zu finden und über eine Treppe auf kurzen Wegen zu erreichen.

Candelaria zieht sich über neun km die Inselküste entlang. Seine insgesamt zwölf schwarzen Strände bilden einen wunderbaren und beeindruckenden Kontrast zu dem Grün der Berge und der Wälder. Mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 22 Grad lässt es sich hier nicht nur gut und ausgeglichen leben, auch Urlauber und Gäste des Ortes können sich sowohl in den Sommer- als auch in den Wintermonaten wohlfühlen.

Das Wahrzeichen von Candelaria ist die Basilika. Man findet sie am Ende der kleinen, aber feinen Fußgängerzone. Hierher pilgern das ganze Jahr über Menschen zur Virgin de Candelaria – der Schutzheiligen der Insel. Besonders am 02. Februar (Mariä Lichtmess) und am 15. August (Mariä Himmelfahrt) pilgern Menschen aus allen Teilen der Insel, teilweise zu Fuß, nach Candelaria. Am 15. August wird zudem die Erscheinung Marias auf der Insel gefeiert. Neben der Wallfahrt gibt es dann ein großes Fest, welches über drei Tage geht.

Am Ende der Plaza – genauer auf der dem Meer zugewandten Seite stehen die Statuen der ehemaligen neun Guanchenkönige, der sogenannten Menceys.

Candelaria ist touristisch gesehen nicht überlaufen. Die meisten Gäste kommen, um sich die Basilika anzusehen. Daher ist auch dies ein Ort, wo es noch ruhig, friedlich und gemütlich zugeht. Es gibt wunderbare kleine Bars und Restaurants und das spazieren durch die kleinen Gassen, in denen es so einiges zu entdecken gibt, macht viel Spaß. Ferienunterkünfte in Candelaria bieten Ruhe und Erholung.

Rund um Candelaria gibt es einige sehr gut ausgeschilderte Wanderwege. Nähere Informationen erhält man an der Touristeninformation gegenüber der Markthalle.

Insgesamt kann man sagen, dass Candelaria eine wunderbare und interessante Vergangenheit hat, die sich bis heute im Leben der Canarios widerspiegelt. Ein Urlaub in diesem geschichtsträchtigem Ort verspricht neben Ruhe auch sehr viel Natur und Kultur. Und die kurzen Wege bis nach Santa Cruz oder den  Touristenhochburgen im Süden machen den Ort zu einem zentralen Punkt zwischen Norden und Süden. Eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in Candelaria zu buchen, schafft einfach eine gute Ausgangsbasis für Ihren Teneriffaurlaub.

Geschichte von Candelaria

Die Geschichte des Ortes beginnt bereits im 14. Jahrhundert. Zwei Hirten des damaligen Guanchenherrschers Mencey Acaymo, die am Rande des Barrancos Chinguaro ihre Herde hüteten,  entdeckten eine seltsame Figur am Strand Chimisay (heute ein Stadtteil von Guimar). Den Erzählungen und Überlieferungen nach sahen Sie eine Frauengestalt mit einem Kind auf dem Arm welche am Strand stand. Nachdem sich die Statue auch nach Handzeichen und näherer Betrachtung nicht bewegte, hatten die Hirten Angst um ihre Herde. Deshalb nahm ein Hirte einen Stein und wollte ihn auf die Gestalt werfen. Der Arm dieses Hirten blieb in der Bewegung plötzlich steif. Der andere Hirte nahm sich einen spitzen Stein um einen Finger von der Hand der Statue lösen, weil er glaubte, die Gestalt wäre aus Holz geschnitzt. Aber nicht der Finger der Statue sondern seine eigene Hand wies Schnittwunden auf.

Verängstigt und verunsichert liefen die Hirten zu ihrem Herrscher zurück um ihm von der wundersamen Frauengestalt zu berichten. Acaymo ging zusammen mit den Hirten zurück zum Strand und befahl dem verwundetem Hirten, die Frauenstatue zu berühren. Sofort nach der Berührung war seine Hand geheilt. Danach schickten sie weitere kranke, verwundetet und alte Menschen zu der immer noch seltsam scheinenden Figur. Sie erfuhren allesamt Heilung oder Besserung und Linderung der Beschwerden. Nach diesen Ereignissen brachten sie die Statue zur Unterkunft des Menceys und bewunderten deren außergewöhnliche Schönheit, ihre Perfektion und ihre ungewöhnliche Kleidung. Zu dieser Zeit wusste man nicht so recht, was man mit der Statue anfangen soll, bzw., was es mit der Statue auf sich hatte – sicher war man sich jedoch, dass von ihr keinerlei Gefahr ausgehen würde.

Ein entflohener, christianisierter Gefangener der Spanier namens Antòn Guanche, identifizierte die Gestalt etwa 50 Jahre später als die Jungfrau Maria. Er konnte den Mencey dazu bewegen, die Statue in die Höhle Achbinico in der Nähe des Strandes, wo sie gefunden wurde, zurückzubringen. Die Ureinwohner gaben ihr den Namen „Chaxiraxis“. Dies bedeutet so viel wie „Mutter die die Welt erhält“. An diesem Ort, der ersten Kultstätte der Jungfrau von Candelaria wurde 1526 eine kleine Kapelle errichtet. Diese befand sich in direkter Nähe zur Höhle in die die Figur gebracht worden war.
Der kanarische Erzbischof Don Luis Cabeza de Vaca übergab vier Jahre später die Figur der Muttergottes an den Dominikanerorden. Der Bischof Don Bartolomé veranlasste in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts den Bau einer Kirche. Diese stand an dem gleichen Ort, an dem sich heute die Basilika befindet.

Ein Feuer vernichtete am 15. Februar 1789 die Kirche und das Kloster. Wie durch ein Wunder konnte die Marienstatue gerettet werden, die anschließend wieder zurück in die Cueva de Achbinico gebracht wurde. Diese wurde dafür vergrößert und um die Kapelle San Blas erweitert.

Die Mönche des Dominikanerordens bauten ihr Kloster wieder auf und schufen inne-liegend  im Jahre 1803 einen Raum der ausschließlich für die Anbetung der „Virgen de Candelaria“ gedacht war.
Darauf hin wurde die Muttergottes-Statue von der Höhle zurück ins Kloster gebracht. 1826 tobte ein heftiger Sturm mit meterhohen Wellen. Diese drangen bis in das Kloster vor und rissen die Figur mit sich zurück ins Meer. Somit hat sich das Meer, dass die Statue gebracht hat, diese wieder zurück geholt.

Der Künstler und Bildhauer Fernando Estévez erschuf im Jahre 1830 eine identische Kopie der Muttergottesfigur. Diese wurde vom Bischof geweiht und anschließend zur Schutzheiligen der Insel erklärt.

Bis zum heutigen Tage strömen Menschen zur Basilika um die Virgen de Candelaria zu verehren und sie anzubeten.

Las Caletillas

Verwachsen mit Candelaria ist der kleine, aber feine Ort Las Caletillas. Von vielen wird er, zu unrecht, als Vorort von Candelaria bezeichnet. Gut, es ist nicht sehr weit bis zu dem bekannten Walfahrtsort, aber Las Caletillas hat sich seine Eigenständigkeit bis heute bewahrt.

Der Ort ist für Touristen und Einheimische gleichermaßen interessant. Von hier aus sind die Wege in den Süden und in den Norden nur kurz und deshalb ist er ein wunderbarer Ausgangspunkt für jede Art von Ausflug oder Aktivität.

Im Ort gibt es einige gute Unterkünfte, jedoch ist er keine Touristenhochburg. Hier ist man noch mehr „unter sich“ und so spielt sich auch das Leben im Ort ab.

Es gibt einen kleinen Hafen, wunderbare und herrliche Restaurants in denen die frischen Früchte des Meeres serviert werden, kleine Bars, Geschäfte und auch sonst alles, was einen schönen Urlaub ausmacht.

Der Strand des Ortes ist aus etwas grobkörnigen Lava-Sand und das Wasser ist klar und unglaublich sauber (aber dass gilt für alles Strände der Insel). Der Strand ist bei Einheimischen und Urlaubern gleichzeitig sehr beliebt. Allerdings ist etwas Vorsicht geboten. Hier kann das Meer schnell mal „aufbrausend“ werden. Dann sollte man das kühle Nass mit Vorsicht genießen.
Das heißt aber nicht, dass man auf sein Bad verzichten muss. Ganz im Gegenteil. Für Badefreunde, Familien mit Kindern und einfach für alle, die nicht im offenen Meer baden wollen, wurde eine öffentliches Meerwasser-Schwimmbad gebaut. Hier kann man im natürlichen Wasser baden und ist trotzdem vor der Kraft des Meeres geschützt.

Als besonders spektakulär kann man Las Caletillas sicher nicht beschreiben und so wundert es nicht, dass es auch keine großartigen Sehenswürdigkeiten gibt. Und doch kann der Ort mit zauberhaften und wunderbaren, für die kanarischen Inseln typischen Gartenanlagen und einer wunderschönen beeindruckenden weißen Kirche punkten. Auch die Fußgängerzone lädt zum flanieren und ausruhen ein.

Las Caletillas – ein Ort, der alles zu bieten hat, was einen schönen Urlaub ausmacht und doch ein Ort der Ruhe und Beschaulichkeit.

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